Bärlauchpaste

Ich hatte noch einen Rest Bärlauch im Kühlschrank und den wollte ich verarbeiten, bevor der welk wird. Ich habe deswegen nur das Nötigste damit angestellt, damit er weiterhin schmeckt und nicht so schnell schlecht wird. Anschließend habe ich dann noch ein paar Verwendungszwecke dafür “erfunden”. Die zeige ich Euch auch noch und Rezepte in den nächsten Tagen. Falls es bei Euch noch Bärlauch gibt, schnell einsammeln, ansonsten hängt Euch das für nächstes Jahr hinter den Spiegel.

Zutaten:

500 Gramm Bärlauch
1 Teelöffel Salz
150 Milliliter Rapsöl, oder Sonnenblumenöl
Saft einer halben Zitrone

Bärlauch zuerst grob mit dem Messer schneiden

Bärlauch in eine Schüssel geben

Einen Teelöffel Salz, Rapsöl und den Saft einer halben Zitrone in die Schüssel gießen

Mit dem Zauberstab alles grob zerkleinern, damit weniger Volumen in der Schüssel ist

In einen hohen Mixbecher umziehen, dafür wäre das Volumen am Anfang zu hoch gewesen

Schriiiiiiiiiiiiiing

Schon fertig. Das ist nur eine Bärlauchpaste, kein Pesto. Von dieser Basis aus, könnt Ihr alles damit anstellen. Mit Nüssen, oder Pinienkernen, oder Mandeln wird es Pesto, für Nudeln, Kartoffelklöße gibt es eine schöne Farbe im Endprodukt. Lagerung erfolgt im Kühlschrank. Wenn Ihr ein Glas nehmt, füllt oben eine fingerdicke Schicht Öl als luftdichten Abschluss nach oben ein. Dann hält die Paste länger.

Als würzig, spritziges Element in der Spargelsuppe

Als Bärlauch in der Bärlauchbutter, Rezepte kommen alle noch

Als Bärlauch im Bärlauchbrot

Zusammen als Bärlauchbrot mit Bärlauchbutter aus Sahne gerührt.

Als Pizza Margherita mit Bärlauchpaste. So Porno kann Bärlauch sein.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachrühren und einen guten Appetit.

Print Friendly, PDF & Email

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.