Rührkuchen mit Aprikosenmarmelade gefüllt – von Fidi

Bei mir Zuhause läuft seit Juni wieder die Geburtstagssaison. Prinzessin Schnekerliese ist 12 geworden und war an ihrem Geburtstag auf einer Jugendfahrt unterwegs. Als sie dann wieder auf dem Weg nach Hause war, haben wir als Familie zu ihrer Begrüßung ein paar Kuchen gebacken und Abendessen vorbereitet. Mein Sohn Friedrich aka Fidi (7) hatte die Idee seinen ersten Kuchen zu backen. Ich habe dabei auf ihn aufgepasst, aber das ging schon sehr gut. Das ist schon ewig her, dass es hier im Blog Tassenkuchen gab, aber das ist wieder eine gute Gelegenheit, ein paar Backfaule aus der Reserve zu locken, weil es so einfach ist. Ihr messt die Zutaten nur ab und müsst nichts abwiegen. Am Ende gibt es einen Kuchen, der auch noch schmeckt. Was will man mehr?

Zutaten:

3 Kaffeepötte Mehl à 200 Milliliter
3 Eier
1 Kaffeepott Zucker (200 Milliliter)
1 Kaffeepott Rapsöl (200 Milliliter)
1 Kaffeepott Mineralwasser (200 MIlliliter)
1 Tüte Backpulver
1 Spritzer Zitrone

Füllung:

Aprikosenmarmelade 2021 (anklicken)

2 Teelöffel Puderzucker zum Bestäuben

Eier in die Küchenmaschine, oder eine Rührschüssel geben.

Mein Maß sind Kaffeepötte, die haben ein Füllvermögen von 200 Millilitern. Ihr könntet auch Colagläser mit 0.2 Liter verwenden

3 Pötte Mehl

1 Pott Zucker

Eine Tüte Backpulver

Das kommt natürlich alles in die Rührschüssel

1 Becher Rapsöl

1 Becher Mineralwasser mit Kohlensäure

Das landet auch in der Rührschüssel

Ein Spritzer Zitrone, damit das Backpulver gut anspringt.

Maschine zusammenbauen inkl. Rührelement

Auf Stufe zwei circa 5 Minuten Rühren.

Der Teig ist gut verbunden und verrührt.

Teig in eine Springform gießen und in den auf 180 Grad geheizten Ofen stellen. Ich nehme Umluft, aber Ihr könnt auch Ober- und Unterhitze nehmen.

Nach 35 Minuten sieht mein Kuchen so aus.

Abkühlen lassen und dann aus der Springform holen

Mit dem Messer den Kuchen halbieren.

Einmal rundherum in der Mitte längs durchschneiden

Anschließend mit dem Tortentrenner, oder wie hier mit einer Frühstücksunterlage den Teigdeckel abheben, ohne den Teig zu brechen.

Schwupp schon weg

Nun wir der Boden mit meiner 2021 er Aprikosenmarmelade bestrichen. Ihr könnt nehmen, was Ihr mögt, oder was halt gerade da ist.

Wenn der Kuchen bestrichen ist, kann der Deckel wieder rauf. Wenn die bei mir Zuhause nicht alle so ahnungslos wären, könnte man auch noch einen Pudding darauf verteilen.

Kuchendeckel wieder vom Kuchentrenner auf den bestrichenen Boden gleiten lassen.

Jetzt noch ein wenig Puderzucker zum Bestäuben, damit keiner an Unterzuckerung stirbt.

Friedrich erledigt das auch zuverlässig

Da ist er stolz der junge Mann. Ich übrigens auch, dass er jetzt einen eigenen Kuchen gebacken hat. Ist eben kinderleicht.

Schöner lockerer Teig mit einer saftigen Füllung.

Das schmeckt Kindern genau so gut wie Erwachsenen, die dazu vielleicht noch Schlagsahne und einen Espresso vertragen könnten

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.

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