Currywurst vom Aktivstallschwein #wirkennendenlandwirt

Auf der Grünen Woche in Berlin waren wir in der Niedersachsenhalle bei #wirkennendenlandwirt und haben dort am Stand Currywurst aus einer Bratwurst aus Aktivstallschwein und Currysoße gegessen. Das hat den Kindern sehr gut geschmeckt und das wollten sie unbedingt auch zuhause haben. Durch eine glückliche Fügung, habe ich noch zwei Pakete Bratwürste von der Firma Schulte in Lastrup mit nach Haus bekommen. Bei der Gestaltung der Soße war ich frei und das habe ich reichlich ausgenutzt.

Zutaten:

700 Gramm Bratwürste vom Aktivstallschwein (anklicken)

Currysoße:

100 Milliliter Tomatenmark
4 Esslöffel Orangengelee (anklicken)
0,4 Liter Brühe selbst gemacht (anklicken)
1 Schuss Weißweinessig
2 Esslöffel süße Sojasoße
1 Schuss Tabasco selbst gemacht (anklicken)
1 Esslöffel Currypulver selbst gemacht (anklicken)
Salz
Pfeffer
Tomatenmark in einen Topf geben und erhitzen
Orangengelee
Brühe selbst gemacht
Alles zusammen im Topf erhitzen
Je wärmer die Soße wird, desto besser kann man das Tomatenmark verrühren
Einen Schuss Weißweinessig für die Säure.
süße Sojasoße
Tabasco nach Geschmack
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vielleicht braucht Ihr auch gar nichts mehr. Priobiert einfach mal aus. Currypulver kommt es kurz vor dem Servieren, damit der Geschmack nicht schon vorher verfliegt.
Bratwurst in Scheiben schneiden
Scheiben in der Pfanne anbraten
Hier ein Blick auf die Zutatenliste.
Die Bratwurstscheiben in der Pfanne anbraten
Wenn die Wurstscheiben eine schöne Farbe bekommen haben, kommt die Currysoße zur Wurst in die Pfanne.
Alle Zutaten vermischen.  Jetzt könnte man schon ein wenig Currypulver dazu geben, aber Kinder sind halt Kinder und jeder mag es da anders intensiv. Deswegen warte ich mit dem Pulver, bis jeder seine eigene Portion vor sich hat.
Unter Erwachsenen ist es natürlich leckerer, je mehr Currypulver an der Wurst ist.
Ich nehme mein selbst gemischtes Currypulver.
Das ist schon großes Kino, wenn man eine Wurst vom Aktivstallschwein auf dem Teller hat, eine Currysoße mit selbst gemachtem Orangengelee, selbst gemachter Brühe, selbst gemachtem Currypulver und diesen kleinen Details, die so ein Gericht vom Curryking unterscheiden. Da wird auch aus so einem einfachen Gericht eine kleine Besonderheit.
Wir haben uns damit jedenfalls die richtige Unterlage geschaffen, um anschließend den Checker Toby Film im Kino anzuschauen und so gut gestärkt, nervt  dannauch keiner im Kino mit “ich will Popcorn, ich will Nachos, ich will, ich will, ich will”
Leckeres Kinderessen, das auch gut gesellig mit Erwachsenen funktioniert, wenn es mal ohne das volle Programm rauf und runter sein darf. Dazu kann man natürlich noch frische Pommes frittieren und das ist generell eine gute Unterlage zum Saufen.

So wenig asi war Currywurst noch nie!
Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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