Preiselbeeren

Mögt Ihr Preiselbeeren? Ich habe immer den Eindruck, als wenn das auch eine ziemlich kontroverse Beilage wäre.  Die sind nicht richtig süß, ein bisschen bitter, wenn sie gut gemacht sind, auch noch mit ein bisschen Säure. Pur eigentlich nicht wirklich schön zu geniessen, aber in Kombination mit Wild, Birnen, Schnitzel, knusprigen Kartoffelgerichten, natürlich unschlagbar lecker.
Zutaten:

500 Gramm Preiselbeeren
250 Gramm Gelierzucker 1 zu 2
1 bio Zitrone, Saft und Schalenabrieb
Die Preiselbeeren gibt es gefroren z.B beim Russenmarkt zu kaufen. 500 Gramm kosten knapp 5 Euro.
250 Gramm Gelierzucker abwiegen
Den Saft einer Zitrone in den Topf geben.
Preiselbeeren mit dem Gelierzucker verrühren.
Abrieb der Zitronenschale ebenfalls in den Topf geben.
Das ergibt eine sehr spannende Geschmacksnote
Alles verrühren und aufkochen.
10 Minuten mit Deckel auf dem Topf kochen lassen.
Zum Begleiten habe ich am Samstag Allgäuer Bergkäseküchlein 
Umfüllen in Marmeladengläser
Mit einem Litermaß auf dem Topf in Marmeladengläser gießen.
Die Preiselbeeren müssen kochend heiß sein, dann zieht das Glas ein Vakuum
So hält es ewig, aber die Preiselbeeren werden nicht alt, das weiß ich schon jetzt.
Am Samstag haben die Kinder mit mir noch dumm getan, aber zum Wiener Schnitzel aus Kalb, haben sie erkannt, wie lecker das schmeckt.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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