Falscher Kartoffelsalat mit Rettich

Gegen Kartoffelsalat spricht eigentlich nichts, aber viele Menschen möchten Kohlenhydrate sparen und deswegen ersetze ich die Kartoffeln durch Rettich. Der Rettich wird geschält, gewürfelt und dann in Salzwasser für 8 Minuten gedünstet.

Zutaten:

500 Gramm Rettich
1 rote Zwiebel
1/2 Salatgurke
4 Esslöffel Petersilie
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer
1 Esslöffel Zucker
1 Schuss Weißweinessig
3 Esslöffel Rapskernöl
200 Gramm Joghurt 3,5 % Fettgehalt

Petersilie hacken

Eine rote Zwiebel zerkleinern

Wenn der Rettich noch leicht bissfest ist, durch die Sieb abgießen.

Den ausgekühlten Rettich zu Zwiebel und Petersilie, in eine ausreichend große Schüssel kippen.

Zutaten vermischen

Unser Zwischenstadium sieht so aus.

250 Gramm griechischen Joghurt mit 3,5 % Fettgehalt.

Salz, Pfeffer, Zucker

Zucker kann man weglassen, aber der macht es ein bisschen runder.

Joghurt mit den anderen Zutaten vereinen

Sieht schon gut aus, aber kann noch mehr Substanz vertragen

Rapskernöl. Das ist lecker, weil es nussig schmeckt. Wer keines hat, kann auch normales Rapsöl verwenden.

1/2 Salatgurke zerkleinern.

Erst stifteln.

Dann würfeln

Gurke ebenfalls in den Salat geben.

Da fehlt noch Säure.

Einen Schuss Weißweinessig verwenden. Anschließend erneut mit Salz und Pfeffer abschmecken, aber das sollte schon so passen. Schmeckt ganz hervorragend, wie Kartoffelsalat mit ohne Kartoffeln. Deutlich frischer als man das auch alternativ mit Kohlrabi machen könnte. Das kenne ich aus der türkischen Küche. So isses wie ne Kartoffel das löst. Ich schwör!

Anrichten mit einer dezenten kleinen Tomate schadet nicht.

Das passt prima zum Grillen, als Vorspeise, als Beilage, auf einem Büffet, oder überall, wo Ihr einen Salat aus der Abteilung noch nicht 1000 Mal gehabt braucht.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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