Bouillonkartoffeln

Ich brauchte eine ganz solide Kartoffelbeilage, bei der keiner mit mir rumdummt, also die auch den Kindern schmeckt. Schwierig sollte es nicht sein, damit hier jeder mitkochen kann, aber 0815 sollte es auch nicht sein. Da ich immer über einen großen Vorrat selbst gemachter Brühe verfüge, fiel meine spontane Wahl auf Bouillonkartoffeln.

Zutaten:

800 Gramm Kartoffeln (festkochend)
750 Milliliter Brühe (anklicken)
1/4 Bund Petersilie
50 Gramm Butter
1/2 Teelöffel Pfeffer
Salz zum Nachwürzen vor dem Servieren

Die Kartoffeln schälen und würfeln

1 Glas Brühe

Kartoffelwürfel kalt in der Brühe aufsetzen und zum kochen bringen

Wenn die Brühe kocht, circa 16 bis 17 Minuten schwach köcheln lassen

Butter

Die Butter verbessert den Geschmack der Kartoffeln und macht sie geschmeidiger.

Die Kartoffeln sollen nicht sprudelnd kochen und auch nicht zerfallen.

Wenn die Kartoffeln den gewünschten Biss haben, Petersilie hacken.

Vor dem Servieren pfeffern und probieren, wie Euch der Salzgehalt gefällt. Ich weiß nicht, wie salzig Eure Brühe ist, dementsprechend weiß ich auch nicht, was Ihr noch nachsalzen müsst.

Petersilie

Herd abstellen

Die Kartoffeln sind eine leckere Beilage zu Frikadellen, kurz gebratenem Fleisch wie Steaks, oder Schnitzel, geschmortem Fleisch. Vielleicht auch zu Fisch, aber davon habe ich keine Ahnung.

Geschmacklich haben die Bouillonkartoffeln mehr Tiefe, als eine ordinäre Salzkartoffel. Wenn die Brühe Basis für den Geschmack ist und beim Kochen auch ganz in die Kartoffeln eingezogen ist, dann ist da natürlich viel mehr Aromenspektrum vertreten, als wenn man nur Salz ins Kochwasser streut.

Das macht es zu einer wertvollen Idee für nicht alltägliche Kartoffeln, die so fancy, wie sie einfach sind daherkommen.

Dazu gibt es fränkisches Majoranfilet. Das ist ein sensationelles Rezept und das zeige ich Euch als nächstes. Viel Spa´ß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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