Weizenvollkornbrot gerollt
Hier gibt es ein ganz einfaches Brot, das den Blutzucker nicht so explodieren lässt, weil es aus Vollkorn ist. Es schmeckt angenehm rustikal mit leicht wahrnehmer Salznote und einer schönen Kruste. Das schmeckt auf keinen Fall nach Verzicht, sondern nach bewusster Ernährung. Man kann es gut vorbereiten und einfach backen, ein paar Tage haltbar ist es auch.

Zutaten:
1 Kilo Bio Weizenvollkornmehl
1 Tüte Trockenhefe
1 Esslöffel grobes Salz
600 Milliliter Wasser
4 Esslöffel Rapsöl

Mehl in eine Rührschüssel geben

Salz

Wasser, kalt oder lauwarm.

Wasser kommt in die Schüssel zum Mehl

Eine kleine Tüte Trockenhefe

Teig zehn Minuten kneten

Der Teig vermischt sich gut sichtbar im Laufe des Knetvorganges.

Nach zehn Minuten kneten, den Haken aus dem Teig ziehen

Teig mit Rapsöl einölen, dann kann man ihn nach dem Aufgehen besser anfassen, ohne dass er klebt. Die Teigmenge soll sich mindestens verdoppen beim Aufgehen. Ich würde minimum zwei Stunden aufgehen lassen. Ich habe den Teig sechs Stunden mit einem Leinentuch bei Raumtemperatur stehenlassen.

Danach sah der Teig so aus

Ich backe aus dem Teig zwei Brote

Backformen mit Backpapier auslegen

Teig auf ein Brett auskippen

Teig mit einem scharfen großen Messer halbieren

Die Teighälften rolle ich auf

Den aufgerollten Teig ziege ich so lang aus, wie die Backformen sind.

Teig in die Backform legen und dreißig Minuten aufgehen lassen.

In der Zeit heize ich den Backofen auf 220 Grad Umluft auf.

Nach dreißig Minuten Ruhezeit in der Backform kommen die Brot für 40 Minuten bei 220 Grad Umluft in den Backofen

Nun kommt das Brot nach vierzig Minuten gut gebacken aus dem Ofen.

Das Brot lässt sich gut aus der Form und dem Backpapier lösen

Weil ich ein echt gutes Brotmesser habe, kann man es auch heiß aus dem Ofen schneiden

Ein Blick auf die Krume. Das Brot schmeckt gut mit Butter, zu Käse, oder Wurst und eher pikanten Belägen, aber Pflaumenmus kann ich mir darauf auch gut vorstellen.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.
Das ist das Grahambrot meiner Mutter.
Die tat noch etwas Weizenkleie dazu,
das gibt einen speziellen Geschmack,
den man aber mögen muss.
Ich mochte den nicht.
Dann kannste dieses Brot jetzt mögen
genau 🙂
Ich versuche ja, in der heißen Jahreszeit aufs Backen zu verzichten, weil ich die Wohnung nicht noch zusätzlich aufheizen will aber dieses Brot sieht schon verdammt gut aus. Evtl. probiere ich
das halbe Rezept in der HLF auf dem Balkon.
Hihi, so gehts mir auch mit dem Backen im Sommer, HLF is ne gute Idee, leider passen die meisten Kastenformen, die ich benutze, da nich rein.
Heißluftfritteuse bedeutet meistens noch andere upgrades. Ich habe jetzt sogar rundes Backpapier zuhause
Lustig, das gewöhn ich mir auch grad an, weil ich keinen Bock auf die verschmodderte Schale unten habe, aktuell schneid ich noch normales Backpapier mit Schere zu 😀
Gab es letztens in einem Sonderpostenmarkt in Bremen. Habe ich vorher noch nicht gesehen, wird aber jeder außer mir kennen
Wohnst Du unterm Dach?