Auberginen süßsauer

Samstag nach der Arbeit war ich noch schnell mit den Kindern einkaufen und danach waren wir auf einer Gartenparty eingeladen. Deswegen sind wir vorher noch nach Hause gefahren und ich habe in einer Stunde einen Vorspeisenteller so groß wie ein Wagenrad gemacht. Da wir meteorologisch seit dem ersten September Herbst haben, habe ich das Gemüse eher herbstlich und nicht mehr sommerlich zubereitet. Sommerlich finde ich Limette, oder Zitrone für die Säure. Herbstlich ist für mich eher mit Essig, so als wenn man es einkochen, beziehungsweise für den Winter konservieren möchten. Das deute ich beim Rezept aber nur an und natürlich war das zum sofortigen Verzehr bestimmt.


Zutaten:

Aubergine
Salz
Pfeffer
Zucker
Weißweinessig
Rapsöl zum Anbraten
1 Zwiebel
Dill

Ich wusste ja, dass ich mehrer verschiedene Gemüsesorten verarbeiten möchte. Deswegen kommt man da dann auch mit 500 Gramm Aubergine aus. Normal würde ich das unter einem Kilo nicht anfangen, wenn man z.B. mit vier Leuten am Tisch eine Vorspeise braucht.
Aubergine in Scheiben schneiden. Rapsöl in der Pfanne erhitzen
Auberginen in die Pfanne, den Wok legen
Salz, Pfeffer Zucker zum Würzen.
Einen ordentlichen Schuss Weißweinessig in den Wok geben
Eine Zwiebel zerkleinern.
Zwiebel in die Pfanne / Wok geben.
Wichtig, Deckel auf die Pfanne legen. Nach fünf Minuten wenden, dann noch mal fünf Minuten von der anderen Seite garen. Der Deckel hält die Hitze fest und lässt schneller garen.
Die Auberginen sollen weich sein, ohne zu zerfallen.
Auberginen auf einer Platte anrichten, die mitgegarten Zwiebeln ebenfalls darüber ablegen und die restliche Flüssigkeit aus der Pfanne darüber ausgießen. Da ist aber nicht wirklich viel, weil Auberginen das immer aufsaugen. Die Auberginen sind gut, wenn der Rand nicht mehr zu hart ist. Das merkt man sofort wenn nicht, denn das ist doof im Mund.
Zu süßsauer passt immer gut ein Zweig Dill. Das ist für mich auch herbstlich.
Ich kenne Auberginen bislang nur gegrillt, aus dem Ofen, oder scharf angebraten aus der Pfanne. So süß-sauer habe ich die noch nie gemacht, aber das ist richtig gut.
Hier seht Ihr den ganzen Teller, Rezepte für die Komponenten in den nächsten Tagen,

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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