One pot Penne

Schnelles Gericht für die Familie. Das kann man mittags nach der Schule, oder abends nach der Arbeit servieren. Die eigentliche Vorarbeit ist die Tomatensoße, aber es fiele auch keiner tot um, wenn man stattdessen passierte Tomaten, oder Tomatenmark nähme und das beim Kochen der Nudeln andicken ließe. Die schöne Tomatensoße hat einfach den Charme, dass da mehr Zeit drin steckt und dementsprechend auch Aroma und Geschmack. Ich lagere die im Kühlschrank und nutze sie für Pizza, oder Nudeln, oder da wo ich Tomatensauce benötige.

Zutaten:

500 Gramm Penne, oder andere Nudeln.
Wasser zum Bedecken der Nudeln
1 Teelöffel Salz
Chiliflocken / Pfeffer aus der Mühle
1-2 Kellen Tomatensoße (anklicken)
Geriebener Hartkäse

Nudeln in eine Pfanne geben, mit Wasser bedecken. Da die Ihr Volumen noch verdoppeln, wird die Flüssigkeit wieder aufgesogen

Deswegen dürfen wir beim Salz auch nicht so auf den Putz hauen, sonst ist das komplett in den Nudeln.

Meine Tomatensoße habe ich abkühlen lassen und lagere sie bis zu einer Woche im Kühlschrank. Die ist sehr lecker und kompakt und hat die Konsistenz von Tomatenmark

Deswegen nimmt sie auch gut Wasser auf und legt sich am Ende um die Nudeln.

Die Nudeln nach Packungsbeilage garen, aber mit mehr Zeit rechnen, weil sprudelnd im Wasser geht doch schneller, als wenn beim Kochen noch gleichzeitig eine Symbiose aus Kochwasser und Soße entsteht.

Die austretende Stärke bindet die Soße sanft ab und macht ist sämig

Wenn die Nudeln den gewünschen Gargrad zwischen al dente und Altenheim erreicht haben, streue ich noch gehackte Petersilie ein, oder Basilikum. Diesen Frischekick empfinde ich als wichtig.

Alles miteinander vermischen

Nudeln im tiefen Teller anrichten

Mit Hartkäse bereiben

Ein sensationell einfaches und leckeres Familiengericht für alle Altersklassen. Ich dürfte die am nächsten Tag aufgebraten essen, wenn sich resistente Stärke gebildet hat, weil die Nudeln dann nicht mehr den Blutzucker hochtreiben. Mir reicht aber, die jetzt einmal zu probieren, damit ich Euch bestätigen kann, wie gut das alles schmeckt.

Das ist bei mir ein Ausweichgericht für die, denen nie irgendwas schmeckt, oder wenn eine gerade wieder kein Fleisch essen will, aber das ist natürlich auch eine schöne Begleitung zu kurz gebratenem, oder gegrilltem Fleisch. Ein frischer Salat ist dazu auch nie verschwendet.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert