Beef Hammer im Slowcooker
Rindfleisch von Block House ist normal ein echtes Investment. Hier gab es den knapp drei Kilo schweren Beef Hammer für Kilo € 6,90 im MHD Abverkauf und ich habe den direkt nach Hause gekutscht und in den Slow Cooker geworfen, damit er gepflegte acht Stunden bis zum Abendessen darin langsam vor sich hinköcheln konnte. Das geht natürlich auch im Bräter im Ofen, oder auf dem Herd langsam garend. Viele Wege führen nach Rom, aber ich nutze gerne Geräte die einem das Gefühl geben, dass man da einfach irgendwas reinwerfen und danach für Stunden alleinelassen kann.

Zutaten:
2,9 Kilo Beef Hammer
300 Milliliter Tomatensoße (anklicken)
1 Esslöffel Salz
1/2 Teelöffel Chiliflocken
400 Gramm Minitomaten
200 Milliliter Tomatenmark
3 Stangen Staudensellerie
2 Süße Zwiebeln
5 kleine Möhren
1 – 2 Schoten Peperoni
8 Wacholderbeeren
3 Lorbeerblätter
1 Flasche trockenen Weißwein
gehackte Petersilie

Selbst eingekochte Tomatensoße ist eine Basis für guten Geschmack

Zwiebeln häuten

Zwiebeln halbieren, oder vierteln

Alles zum Fleisch in den Slowcooker werfen

Möhren

Sellerie zerkleinern

Minitomaten

Salz

Chiliflocken

Wacholderbeeren und Lorbeerblätter

Immer rein in den Topf damit

Einen ordentlichen trockenen Weißwein. Wenn ich den schon nicht trinke, dann verkoche ich ihn wenigstens

Tomatenmark

Slowcooker einschalten, Deckel drauf

Ich habe Stufe 2 von 3 möglichen genommen

Nach drei bis vier Stunden wenden

Und irgendwie die acht Stunden vollmachen

Danach fällt das Fleisch ganz leicht vom Knochen

Gegen die Faser aufschneiden

Zum Servieren in eine Isolierschale legen, damit es nicht auskühlt

Soße darüber geben und Petersilie

Bei schönem Wetter wird im Wintergarten serviert

Sehr lecker. Ganz zartes Fleisch mit einer über Stunden eingekochten Soße.

Dazu gibt es Ofenkartoffeln aus der Heißluftfritteuse, die ich aus Pellkartoffeln vom Vortag gemacht habe.

Zusammen mit einem frischen Salat aus Spinat, Pflücksalat und Aprikosen ist das auch in der warmen Jahreszeit in stimmiges Gericht, das sich nicht nach Frostbeulen anfühlt.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit