Spitzkohlsalat mit Aprikosenmarmelade

Kennt Ihr das, irgendwann morgens aufzuwachen und dann schon so nen richtigen Jieper auf irgendwas zu haben? Ein besonderes Frühstück, irgendwas heiß, ölig, fettiges zu einer anderen Hauptmahlzeit? Ich hatte sofort nach dem Aufstehen total Bock auf knackig mit süß-sauer. So richtig spritzig und frisch. Kein Problem, ich habe im Normalfall immer alles zuhause, was ich zum Ausleben solcher Bedürfnisse brauche.

Zutaten:

1/2 Spitzkohl
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Chilifllocken
2-3 Esslöffel Aprikosenkonfitüre
50 Milliliter Rapsöl
30 Milliliter Essig
2 Esslöffel gehackte Petersilie

Spitzkohl fein schneiden, so als wenn man den hobeln würde.

Spitzkohl in eine Schale umfüllen

Salz

Salz einmassieren, bis man nasse Händer bekommt

Chiliflocken

Die Aprikosenkonfitüre, die man jetzt auch wieder Marmelade nennen darf, habe ich selbst gemacht.

Weißen Balsamicoessig

Rapsöl

Und hier kommt das gute Gelumpe. Selbst eingekochte Aprikosenkonfitüre.

Zwei bis drei Esslöffel schaden auf keinen Fall.

Petersilie hacken

Alles vermischen

Schon erledigt. Was für ein Flash! Knackig, süßsauer, die pure Explosion im Munde. Ich mag das so frisch mariniert am liebsten, aber ich habe den Spitzkohlsalat später am Tag auch als Füllung für Cig Köfte Dürum verwendet. Da wacht man spontan in einer anderen Geschmacksgalaxie auf. Man könnte den Spitzkohlsalat auch zum Grillen mitnehmen, oder zu asiatischen Gerichten wie z.B. Frühlingsrollen.

Das zeige ich Euch auch noch. Asoluter Leibgerichtalarm.

Viel Spaß beim Nachschnippeln und einen guten Appetit.

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