Rettichsalat

Ohne einen frischen Salat hat eine gute Hauptmahlzeit, ab dem Mittagessen eigentlich nicht stattgefunden. Das weckt einen auch später am Tag noch einmal auf, gibt einen Vitaminschub und erhält die Leistungsfähigkeit. Das wird leider häufig unterschätzt und unter den Tisch fallen gelassen. Dabei ist diese Gemüsebeilage wichtiger, als das Stück Fleisch, das man meistens dazu isst. Rettich hat ganz viel Vitamin C, ist regional, gibt es fast das ganze Jahr und gesund ist der auch. Um einem die Einsicht bekömmlicher zu machen, geben wir uns auch beim Dressing Mühe.

Zutaten:

1 Rettich
1 rote Zwiebel
Grün des Rettichs
1 Esslöffel gehackte Petersilie
1 Esslöffel Senf
4 Esslöffel Joghurt
20 Milliliter Essig
40 Milliliter Öl
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer
1 Esslöffel Ahornsirup

Rettich mit dem Sparschäler abschälen

Rettich mit der Standreibe, oder so wie ich hier, mit der Zauberette hobeln

Schriiiiiiiiiiing

1/2 Teelöffel Salz

Salz mit den Händen einkneten, bis das Wasser aus dem Rettich austritt. Damit wird der Salat noch knackiger.

Eine rote Zwiebel zerkleinern und zum Rettich geben

Grün des Rettichs zerkleinern

Verschwommene Petersilie hacken

Joghurt, hier sind es 3,5 % Fettgehalt

Senf

Öl, kann auch Raps sein.

Essig

Ahornsirup, weil noch ein bisschen Süße fehlte und ich keinen Zucker verwenden wollte.

Alles vermischen

Der Salat verträgt marinieren, aber wie immer ist der frisch vor dem Servieren mariniert, am leckersten und am knackigsten

Bei uns gab es den Rettichsalat zu einem italienischen Gulasch, das man wahlweise auch mit Nudeln haben konnte. Rezept zeige ich Euch natürlich auch noch,.

Der Rettichsalat ist frisch und knackig, gut gewürzt und hat gefühlt alpinen Charakter.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachschnippeln und einen guten Appetit.

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