Rehgulasch im Krups cook 4 me

Beim Handelshof gab es im MHD Abverkauf Rehgulasch. 2,5 Kilo für 10 Euro. Für den Preis hätte ich mir einmal den Sprinter volladen sollen, aber bei meiner Familie muss man froh sein, wenn sie das überhaupt einmal essen und nicht schon vorher aussteigen, weil es a.) Fleisch, b. ein Reh ist, oder c.) irgendein Random Grund, den ich vorher noch nie gehört habe. Also blieb es bei den 2,5 Kilo. Als Beilagen habe ich Spätzle und Rotkohl selbst gemacht. Generell ist das ein tolles Gericht für die kalte Jahreszeit und ich komme meinem Bildungsauftrag zuhause nach. Die Familie soll schließlich den kulinarischen Horizont erweitern und ich habe bestimmt auch noch keine fünf Mal in meinem Leben Rehgulasch gegessen. Ich kann noch nichtmal an das letzte Mal erinnern. Es ist also für alle anwesenden Personen etwas besonderes.

Zutaten:

2,5 Kilo Rehgulasch
1 Kilo Zwiebeln
2 Esslöffel Salz
1 Teelöffel Chiliflocken
4 gehäufte Esslöffel Mehl
100 Milliliter Tomatenmark
5 Lorbeerblätter
8 Wacholderbeeren
1 Flasche trockenen Rotwein 0,75 Liter

Beilagen:

Rotkohl mit Apfel und getrockneten Aprikosen (anklicken)
Spätzle mit Röstzwiebeln (anklicken)

Das Rehgulasch habe ich einen Tag im Kühlschrank auftauen lassen. Auf dem Bild kommt es noch gerade vom Einkaufen.

Rotkohl zu kochen geht auch schon am Vortag, weil der eigentlich im Topf übernachten soll. Würde normal auch Sinn ergeben, weil man nur einen Krups cook 4 me zur Zeit hat, aber dieses Problem hatte ich in dem Moment gerade nicht, weil ich auf meiner letzten Berlintour gleich drei Krups cook 4 me eingesammelt habe und auch noch zwei per Post bekommen habe. Einen hat endlich mein Freund Chris in Berlin bekommen und die anderen sind noch zur freien Verfügung, falls jemand von Euch Interesse hat.

Kochzeit 25 Minuten unter Druck

Zwiebeln für das Gulasch schneiden

Natürlich werden die Zwiebel zuerst gehäutet

Zwiebeln habe ich in der Maschine gehobelt

Rotkohl kocht

Das aufgetaute Rehgulasch kommt aus dem Kühlschrank

Fleisch in den Cook 4 me kippen. Man kann natürlich auch einen Bräter oder Kochtopf nutzen. Dann dauert es eben 3 Stunden Schmorzeit und nicht 40 Minuten unter Druck

Zwiebeln in den Topf geben

Lorbeerblätter und Wacholderbeeren

Chiliflocken

Salz

Tomatenmark

Mehl für die Bindung der Soße

Eine Flasche trockener Rotwein

Einmal durchrühren

Eine Flasche Rotwein

Klappe zu Affe tot. Rechts der Rotkohl, links das Rehgulasch

Rotkohl ist gekocht, den lasse ich jetzt abkühlen und wärme den später zum Essen wieder an.

Rehgulasch kocht 40 Minuten, hier läuft die Zeit schon runter.

Nun sind die 40 Minuten Kochzeit rum.

Einmal durchmischen, um zu sehen die dick die Soße ist. Ich schalte den Krups cook 4 me dann auf konventionelles kochen um und lasse die Flüssigkeit so lange einkochen, bis mir die Konsistenz gefällt. Das können 15 Minuten, oder auch 30 Minuten sein. In der Zeit kümmere ich mich um die Spätzle und erwärme den Rotkohl schonend.

Nun mache ich Spätzle. Die neue Presse ist aber Schrott und zerlegt sich in ihre Einzelteile. Da kommt noch einmal etwas neues, ich weiß noch nicht was.

Zwiebeln mehlieren für die Röstzwiebeln

Spätzleteig

Kochwasser für die Spätzle

Röstzwiebeln werden in Rapsöl gebräunt

Spätzle werden durch die Presse gedrückt

Spätzle umrühren und abschöpfen wenn sie gar sind.

Röstzwiebeln bekommen Farbe

Fertig, deswegen Fett abtropfen lassen

In dem Fett der Röstzwiebeln, brate ich die Spätzle an.

Röstaromen nach Geschmack zaubern

Gehackte Petersilie

Nun kann serviert werden

Petersilie über die Spätzle streuen

Rotkohl ist fertig

Rehgulasch ist schön eingekocht, so wie es sein soll

Die Stimmung am Tisch ist super, denn alle mögen Rotkohl und Spätzle

Spätzle mit Röstzwiebeln

Rotkohl

Jetzt noch das Rehgulasch dazu auf den Teller füllen. Die Kombination ist zum Niederknien lecker. Alles frisch gemacht, ohne Plaste und Elaste. Geschmacklich wissen alle Komponenten, was sie zu tun haben. Das Gulasch ist wunderbar zart und mit der kräftigen Rotweinsoße eine 12 von 10. Ich habe das Reh nicht thematisiert, sondern es dabei belassen, dass es Gulasch gibt. Alles haben gut gegessen.

Mitten beim Essen fing Prinzessin Schnekerliese wieder das Pienzen an und fragte hartnäckig wie Guido Baumann, welches Tier da denn nun auf dem Tisch liegen würde? Das Gulaschtier, wenn Du so fragst. Von dem Moment an war die Nummer dann gelaufen. Alle haben so weit aufgessen, aber keiner hat noch nachgenommen und mir war klar, dass ich die Reste meinem Freund Martin geben kann. Das arme Reh! Deine Mutter! Zumindest haben sie jetzt alle schon mal Reh gegessen

Für alle anderen ist das ein wirklich hervorragendes Gericht. Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit

52 Kommentare

  • Haifisch

    Das Guaschtier..
    das hätten mit meine auch nicht abgekauft.

    Aber danke für den Lacher.

  • Barbara

    Das Gulaschtier, jaaaaaa ;-)))

  • Haifisch

    .. stimmt. Egal was man sagt,
    Bambi braucht einen Grabstein.
    Und auf dem Teller, bähhh.

    Also musste das Gulaschtier her.
    Herrgott, ich muss schon wieder lachen.

    Ich mag Rehfleisch gern.
    Hab das früher oft vom Jäger direkt bekommen.
    Zuerst wars Luxusfleisch,
    dann tatsächlich Gulaschfleisch.
    Und ganz ehrlich:
    Der Rehrücken schmeckt als Gulasch einfach besser.

  • Esther

    Reh ist lecker, der Kollege meines Mannes ist Jäger und finanziert sich sein Hobby durch Fleischverkauf. Wenn er etwas anbietet, nimmt mein Mann die Kühltasche mit auf die Arbeit.
    Das Gulaschtier, der war gut.

    Zu mehreren wollten wir ein Peruanischen Restaurant besuchen. Dort gab es Meerschweinchen zu essen, eine Bekannte hielt ein Solches als Haustier und wollte deswegen nicht dort hin, als sie das hörte. Leider gibt es das Lokal nicht mehr, ich hätte es probiert. Ich finde Meerschweinchen nur auf dem Teller interessant.

    Wer weiß denn jemand, wie der bürgerliche Vornahme des Rehs lautet? Hm? Bambi war nämlich nur sein Künstlername.

    • Das Reh heißt Kartoffelpü mit Vornamen. Damit nerve ich immer meine Familie. Gab es da echt Meerschweine zu essen? Das ist ja krass. Die werden in Lehm gebacken, wenn ich mich recht entsinne. Ich habe zwar kein Laserschwert, aber sage regelmäßig zu meinen Kindern “ich bin Dein Vater”

      • Esther

        Kartoffelpü ist richtig. Du kennst aber auch jeden! 😉

        Igel werden mit feuchtem Lehm bestrichen ins Feuer gelegt, damit die Stacheln beim Öffnen keine Verletzungen hervorrufen. Ich las das einmal, daß früher Roma und Sinti in Notzeiten Igel so zubereiteten.

        “Ich bin Dein Vater” zu Deinen Kindern, das finde ich lustig. Bei mir war es umgekehrt, ich bat meine sittenstrenge Mutter inständig zu gestehen, daß es der Milchmann war. Aber nein……sie ließ sich scheiden und heiratete den zweiten Fehler.

        Ja, es gab Meerschweinchen, ich schaute extra vorher auf die Karte. Vermutlich sind sie die Brathähnchen von Südamerika. Ich mußte so lachen, weil die Bekannte fast hysterisch wurde, es half auch nichts, ihr zu versichern, daß ich tierlieb bin.

        Känguru und Strauß habe ich schon gegessen. Meinen Mann habe ich auch zum Fressen gern.

        • Känguru war mal im Wildgulasch und Strauß ist locker 30 Jahre her. Gab es bei Aldi in der TK Abteilung. Würde ich mir so nicht mehr kaufen und damals war Fleisch zu braten eher Glückssache

          • Haifisch

            @Jörg, stimmt,
            jetzt erinnere ich mich..
            Das war Aldi vor 30 Jahren – bei mir in Berlin…
            Das war mal so eine Modewelle bis hin zu Straussenfarmen..

          • Da ich nie beim TK Zeug schaue, könnte ich Dir gar nicht sagen, ob es da immer noch Straussenfleisch gibt? Aber ich sehe das auch nie bei den Kochasis in den Facebookgruppen, deswegen gehe ich davon aus, dass es das nicht mehr so verbreitet gibt.

  • Esther

    Das Foto mit den beiden schwarzen Krups-Drucktöpfen…..erinnert mich an Star Wars. Das ist echt der Hammer. Gib es zu, in Deiner Küche befindet sich auch ein Laserschwert hinter der Tür, oder?

  • Haifisch

    Meerschweinchen als Hühner Perus…
    Ach Gott, der nächste Lacher.
    Herrlich. Aber genau so wird es sein.

    Ich wette, die sind genauso lecker
    wie ein gebratenes Huhn.
    Ich habs noch nicht probiert,
    würde es aber essen.
    Einzige Bedingung: es sollte nicht mehr
    wie ein Meerschweinchen aussehen.

    Die hysterische Freundin hat wohl vergessen,
    dass nach dem Krieg die ganzen niedlichen Hasen gegessen wurden.
    Bis in die 90iger Jahre gab es Stallhasen,
    dann sind die langsam ausgestorben.
    Also hat die Dame wohl einfach nie Hunger..

    Ich hab den Kindern immer gesagt,
    ich bin ein verkleideter Darth Vader,
    sie sollen aufpassen,
    dass ich die Verkleidung nie vergesse.
    Sonst bin ich so gruselig,
    dass sie sich totlachen werden. 😉

    Aber wenn ich ehrlich bin,
    in meiner Zeit wars eher Mordor
    und der böse Zauberer Sauron.
    Bei mir zuhause sind dauernd
    Orks durch die Zimmer gerannt.
    Gejagt von den Elfen ähh, Elben.

    Übrigens, die beiden Cook4me nebeneinander,
    da hab ich auch in mich reingegrinst.
    Da ist jemand restlos überzeugt.
    Nun, ich hab halt 2 DKT, die wurden auch teilweise
    parallel betrieben. Waren eben 6 Personen.

    In diesem Sinne,
    fröhliches Kartoffelpü Reh.

    der Haifisch mit Lachkrampf

    • Wenn Du einen haben willst, just let me know. Im Moment kann man zwischen weiß und schwarz wählen

      • Esther

        Das Teil macht mir so eine Freude. Letzte Woche habe ich einen Eintopf darin gemacht, Milchsäure vergorene Bohnen, eine Rheinländische Spezialität mit gestampften Kartoffeln und Mettenden. Noch nie ist mir das Gericht so gut gelungen. 12 Minuten unter Druck – fertig.

        Nächste Woche gibt es “Ropa Vieja” – alte Kleider, ein Kubanisches Rezept. Hierbei muß das Rindfleisch hinterher zerfasert werden. Der cook4me spart mir viel Zeit. Ich lasse das Fleisch 50 Minuten unter Druck, nebenbei kommt auch noch Brühe dabei herum.

        Das macht alles einen Riesenspaß, gerade backe ich Brötchen, nächste Woche gibt es Toastbrot nach Glatzkoch Art. Die Angst vor Frischhefe ist weg.

      • Haifisch

        @Jörg: ne, Danke,
        was soll ich denn dann mit meinem
        elektronisch gesteuerten Herd
        und den beiden DKTs machen?
        Meine Entscheidung fiel vor der Entwicklung der
        chinesischen Kleingeräte.

        Entweder schafft man sich nur eine Batterie dieser Kleingeräte an,
        oder man lernt endlich seine konventionellen Küchengeräte zu bedienen.
        Dann kann man mit denen genau das Gleiche machen.
        Elektronisch gesteuert kochen.

        Beides parallel ist im Standard-Haushalt einfach unsinnig.
        Ausgenommen die Kombination bei Dir, Jörg,
        bei 6-10 Personen ist die Erweiterung der Küche ein Segen.

        Ich hab damals mit einem Herd jongliert,
        und das war teilweise einfach nicht machbar.
        Ich hab schon den breiten Herd mit grossem Backofen!
        Heute, mit weniger kleinen Haien ist das fast zu gross.

        Nebenbei: mit 2 Spülmaschinen
        kann ich die beiden DKTs sogar parallel waschen lassen.
        Das geht mit den cook4me-s nicht, oder?
        Die muss man aussen schon selber putzen, oder?

        Anbei: Das Karotten-Schleuder-Gerät kriegst noch mitgeteilt.
        Ich habs jetzt im Keller, weil es so eiert.
        Wegwerfen mag ich nicht, weil immer noch das beste Gerät,
        aber Dauernutzung ist mir tatsächlich zu gefährlich.
        Wenns im Keller steht, muss ich es holen, statt einfach einschalten.
        Ein paar Mal geht das Gerät schon noch.. aber nicht mehr täglich.

        • 2 Spülmaschinen sind krass. Ich habe nur eine. Ich versuche so wenige Geräte wie möglich zu benutzen und nutze irgendwas nur, aus Zeitgründen, oder wenn alles andere belegt ist.

          • Haifisch

            2 Spülmaschinen sind ein Traum.
            Eine wird gefüllt, eine geleert.
            So funktionieren die wie zusätzlicher Stauraum.
            Es steht nie schmutziges Geschirr herum.
            Ich muss nicht dauernd ausräumen.

            Bei Gästen werden eben beide gefüllt und waschen vor sich hin.
            Ich möchte da nie wieder drauf verzichten.

          • Mir würde der Platz für die zweite Maschine fehlen.

    • Ralf

      Die Dachhasen nicht zu vergessen…

      • Haifisch

        @Ralf: wenn die Tauben nur
        ein bisschen sicherer “nicht vergiftet” wären.
        Die fressen / picken alles.
        Und so einen fliegenden Mülleimer
        möchte ich lieber nicht essen.

        Aber ja. Es gab nicht nur Brieftauben.
        Wers noch weiss: In den Märchen
        essen die Könige Fasane, Tauben und sowas.
        Vor der Industrialisierung waren die wohl lecker.

        • Ralf

          Tauben? Ne, niemals, die nerven das ganze Jahr hier, und fressen wirklich jeden Dreck, vor allem aus den Dönerbuden.

          Dachhasen sind auch keine Tauben. Die älteren Semester kennen das noch, ich selber nur aus Erzählungen meiner Eltern.
          Kopf ab, Schwanz ab, Hase…

          Groschen gefallen? Es schnurrt und manch einer hält es sich in der Wohnung.

          • Ich weiß das, dass Dachhasen Katzen sind. Nach dem Krieg waren Hasen so knapp, dass die Leute auch Katzen gegessen haben. Deswegen lässt man bis heute entweder den Kopf dran, oder ein Stück Fell, um die Katze ausschließen zu können

        • Fasan ist bestimmt lecker. Ich sehe jeden Tag einen, wenn ich die Landstraße fahre-

      • Kann man bestimmt auch lecker zubereiten, aber hätte ich nicht primär auf dem Speisezettel, Hund, Katze, Maus.

  • Barbara

    Gibt ein Karnevalslied dazu: “Die Schmitts die hann ‘ne Has im Pott, den Müllers ihre Katz’ is fort, Miau miau miau”.

    • Scheußlich, wie in China.

    • Esther

      In den 50ern wurde im Milllowitsch-Theater „Der Etappenhase“ aufgeführt. Dort wurde auch eine Katze verspeist. Meine Mutter hat sich als junges Mädchen über das Stück kaputtgelacht.
      Auf Märkten blieben die Hasen- bzw. Kaninchenläufe an den Körpern, damit man sicher keine Katze kocht.

      Auf einem Lebensmittelmarkt in Bangkok zeigte ich auf einen riesigen Kochpott, davon wollte ich eine Portion essen. Die Köchinnen lachten darauf laut. Weiß der Geier, was ich da gegessen habe, vielleicht irgend etwas Potenzsteigerndes, es war lecker und leicht gummiartig. Seit dem habe ich drei Brusthaare, nenne sie Tick, Trick und Track und reiße sie raus, sobald ich sie zu packen bekomme. 😉

      • Ich könnte da nirgendwo irgendwas essen, weil ich denen ja nicht mitteilen könnte, dass ich nix mit Fisch und Austern und Krabben will und überall die olle Fischsoße drin

  • Haifisch

    Dachhasen, grad was dazugelernt.
    Ach Gott. Nachbars Katz endet als Has.

    Das mit den Pfoten als Gattungsbeweis,
    das hab ich nicht gewusst,
    aber es macht absolut Sinn.

    Ich grinse grad in mich hinein.
    Was für Geschichten.

    Dachhase ist keine Taube, ist die Katze 🙂

  • Esther

    Jörg, das Fleisch hast Du ohne Anbraten in den Topf gegeben, oder?

    Morgen möchte ich das gerne machen. Auf dem Markt hatte ich Samstag kein Glück beim Wildfleischhändler, es sei Schonzeit. Aber heute bei Selgros habe ich ein gefrorenes 2 kg Stück bekommen. Es taut auf und wird kleingeschitten.

  • Esther

    Es wurde schließlich ein Hybrid – das Rezept von Jörg und mit Anbraten nach Ralf.
    In zwei Durchgängen, soweit es der viele Fleischsaft zuließ, wurden auch die Zwiebeln angeröstet. Es ergab sich eine feine, weiche Fleischkonsistenz, durch den Rotwein wurde das ganz eigene Aroma von dem Wild noch mal hervorgehoben.
    Wir werden mehrere Tage davon haben. Richtig gut.

    • Ralf

      Wir hatten auch Gulasch am Wochenende, aber vom Schwein. Die 1,5kg Fleisch habe ich in drei Portionen je 500g angebraten, Pfanne knallheiß und das Fleisch leicht mehliert. Da tritt dann auch kein Fleischsaft mehr aus. Die 1kg Zwiebeln extra danach angeschmort, auch in zwei Portionen, bei der letzten dann abgelöscht, mit einer Flasche Dunkelbier. Das ganze wanderte dann in den Slowcooker für ca. 5 Stunden. War auch lecker.

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