Paprikaquark mit Peperoni

Ich hatte so richtig Bock auf etwas heftig cremig scharfes. Beim Bananen Fred gab es die Kilokiste Peperoni für 5 Euro und da waren immer 100 grammweise mehr- oder minderscharfe Peperoni in kleinen Beuteln versammelt. Damit kann man keine Panzerplatten durchlöchern, aber die geben einem so einen angenehmen Arschtritt und pur probiert bizzelt der Quark ganz schön. Das verwächst sich aber, wenn man den auf Schwarzbrot, frischem, selbst gebackenem Toast, zu einem Stück Fleisch, oder auf Ofenkartoffeln etc. isst.

Zutaten:

750 Gramm Quark mit 20 % Fettgehalt
1 Teelöffel grobes Salz
1/4 Teelöffel Chiliflocken
2 Esslöffel Paprikapulver rosenscharf
3 Peperoni Farbe egal
1 Spitzpaprika
1 Zwiebel
50 Milliliter Rapsöl
3 Esslöffel gehackte Petersilie

Quark in einer Schale geben und salzen

Chiliflocken

Paprika rosenscharf macht eine schöne Farbe und ballert noch ein bisschen mehr.

Spitzpaprika entkernen und zerkleinern

Spitzpaprika

Peperoni zerkleinern

Zwiebel häuten

Zwiebel zerkleinern

Rapsöl

Irgendwoher muss der Fettgehalt schließlich kommen

Paprika, Peperoni, Zwiebel

Alles vermischen

Petersilie hacken

Alles verrühren und noch einmal abschmecken, aber keine Sorge da fehlt nichts.

Weil es selbst gemachte Hamburger für die Familie gab, hatten wir frisches Toastbrot. Darauf ist der Paprikaquark schon verdammt gut.

So kann man den Quark im Kühlschrank lagern

In einer kleinen Schale macht er auf dem Tisch einen schlanken Fuß.

Richtig gut finde ich den Quark mit Ofenkartoffeln, die ich Euch auch noch zeigen werde.

Hier mit Burger und drei selbst gemachten Soßen und magerem Coleslaw. Ich liebe meine Diät

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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