Pflücksalat, Babyspinat, Aprikose
Salat war mir in der Wertigkeit schon immer wichtiger als das Hauptgericht, weil ich glaube dass das eine nur satt macht und hier die eigentlichen Werte in der Nahrung schlummern. Das was einen frisch macht, was einen kalorienarm zufriedenstellt, das wo die guten Ideen versteckt sind, Säure die lustig macht und bestimmt noch ganz viele andere Dinge. Dann muss man dieses Wissen nur noch in die Tat umsetzen und sich selbst daran halten. Ich habe mit Salat ganz viel kompensiert, was mich dazu gebracht hat 17 Kilo bis jetzt abzunehmen. Da kommt es auf eine Gabel mehr oder weniger nicht an, hau rein. Beim Bananen Fred gab es alles was man hier braucht kistenweise, jeweils für einen schlanken Fünfer pro Kiste, bzw 3 Euro für den Pflücksalat und den Spinat, jeweils 10 Verpackungseinheiten. Da lässt es sich gut gesund essen, oder?

Zutaten:
125 Gramm Pflücksalat
125 Gramm Babyspinat
1 rote Zwiebel
500 Gramm Aprikosen
350 Gramm Minitomaten
1 Teelöffel Salz
reichlich Pfeffer
Saft einer Zitrone
70 Milliliter Rapsöl
3 Esslöffel gehackte Petersilie

Aprikosen entkernen und zerkleinern

Babyspinat und Pflücksalat in eine Salatschüssel geben und feststellen, dass man immer noch ein räumliches Denkvermögen hat. In eine große Salatschüssel umziehen, Vorher Salat waschen und schleudern.

Zwiebel abziehen und zerkleinern

Da kommt bei mir schon Vorfreude auf

Salzen und pfeffern

Tomaten halbieren

Natürlich nur wenn es Minitomaten sind

Petersilie hacken

Immer rein damit in den Salat

Rapsöl

Saft einer Zitrone

Alles vermischen

Dann kann serviert werden. Ein tiefer Teller ist gut geeignet

Weniger Platz auf dem Tisch benötigt eine Salatschale. Entscheidend ist aber der Geschmack und der ist echt super. Knackig, spritzig mit einer schönen Säure und überrraschend mit der Aprikose. Für mich der Star auf dem Tisch. Dazu kann man grillen, frisches Brot essen, Fleisch aller Art, Nudelgerichte, Pizza. You name it. Schmeckt ganz frisch gemacht und nicht lange mariniert am besten.

Viel Spaß beim Nachschnippeln und einen guten Appetit.

Diesen Pflücksalat mag ich auch sehr gerne, zudem ist er pflegeleicht.
Was man kaum noch zu kaufen bekommt, ist sowas wie Trevisana oder Radicchio zum druntermischen.
Zu bitter für die meisten?
Trevisana kenne ich gar nicht und Radicchio ist echt bitter. Ich habe aber bei vielen Gemüsen, die früher mal bitter waren das Gefühl, als wenn sie die mit weniger Bitterstoffen gezüchtet hätten. Ich fand Auberginen waren früher auch nicht so lecker wie heute
Ist die große, etwas fleischigere Schwester vom Radicchio.
Ganz gut auch aus dem Ofen, mit Olivenöl beträufelt und grobem Salz bestreut.
Ich mag Bitterstoffe sehr gerne. Aber ich esse ja auch schwarze bittere Oliven, Salzkapern und Sardellen.
Oliven und Kapern kann ich auch essen.
Jörg, bei den Auberginen denk ich, dass Du recht hast.
Ich hab das vor kurzem gelesen,
dass die tatsächlich die Bitterstoffe
rausgezüchtet haben sollen.
Radicchio ist auch nicht mehr so bitter.
Aber, ich weiß nicht, ob ich den einfach
als weniger bitter wahrnehme.
Ich mag bitter inzwischen lieber wie früher.
Barbara, Salzsardellen geht bei mir noch nicht.
Nur als “Umami” bei bestimmten Gerichten, wo die reingehören..
Die Dinger separat kann ich nicht essen.
Schwarze Oliven nehme ich eher als süß wahr.
Muss mal genau hinschmecken,
ob ich bitter wahrnehme.
Tatsächlich schmecken Oliven unterschiedlich. Zurzeit kaufe ich türkische kleine naturbelassene, trocken eingelegt, die sind leicht bitter.
Und dann gibt es diese Sardellen eines ligurischen Herstellers, die werden nicht in Süßwasser gespült und schwimmen in Olivenöl.
Ein frischgebackenen Brot, Butter drauf und diese Sardellen, da könnten der Mann und ich das ganze Glas wegexen.
Esther, danke für deinen Hinweis! Hatte völlig vergessen dass es das gibt. Bitter ist einfach gut.
Sardellen sind mein Endgegner. Dafür brauchen andere Surströmming
Kennt Ihr kandierte Oliven? Das macht Heiko Antoniewitz. Der ist richtig gut.
Schon witzig.
Manche Speisen treten Post-Lawinen los, andere nicht.
Dieser einfache, leckere Salat nicht.
Ich mache den gern mit Joghurt-Marinade.
Mit Zitrone wird es mir zu sauer.
So ist das mit dem “Gesang” am Tisch.
Der eine kriegt Diabetes (Jörg),
der andere kriegt Magenbeschwerden (der Haifisch).
Der Jörg verzichtet auf Kohlenhydrate,
der Haifisch auf (zu) Saures und Gluten.
Ich finde es großartig,
dass Du fast 20kg losgeworden bist.
Dein Diabetes will anscheinend nicht gehen.
Ich erinnere mich an das hohe HbA1c, das Du mal gepostet hattest.
Oder ist jetzt Dein Blutzucker auch normaler geworden?
Das wäre einfach grandios.
Bei mir gibt es heute Dillfisch.
Das ist keine Fischsorte 😉 ,
sondern Fischbällchen mit Dill,
das Ganze ohne Soße oder sonstiges Beiwerk.
Beim letzten Test war der Blutzucker bei 8,25. Das ist schon nicht so schlecht. Blutdruck gestern beim Arzt 120 zu 80 ohne Medikamente. Die hatte ich bewusst noch nicht genommen. Früher hatte ich immer 150 zu 90, egal ob ich die genommen habe, oder ob nicht. Ich habe echt noch Hoffnung. Mit dem Sahne-, oder Joghurtdressing wäre ich bei Emma gleich raus, deswegen mache ich das nur bei Salaten, die sie sowieso nicht isst, wie den Muttersalat https://glatzkoch.de/2024/03/03/muttersalat-blattsalate-mehr-suess-als-sauer/
Blutzucker = HbA1c (im Post, in Wirklichkeit natürlich nicht)?
Der Wert 8.25 spricht für HbA1c, und das wäre zu hoch…
Blutdruck runter auf Normwalwerte,
also das ist einfach grandios.
Der beste Beweis, dass Ernährung etwas ausmacht.
Dressing: Bei Milch”ekel” ist Joghurt raus. Stimmt.
Ich habs als Ausweg gefunden, weil das Saure nicht mehr geht.
Obwohl Joghurt auch sauer ist, den kann ich ganz gut essen.
Und bei jedem weiteren “vertrag ich nicht” streike ich!
Es langt absolut mit “sauer” und “gluten”.
Schönen Abend wünscht der Haifisch
Wenn Soll beim Blutzucker bei 6 liegt, dann finde ich 8,25 schon nicht schlecht, wenn man von 20 kommt. Der Blutdruck ist echt grandios. Hätte ich nie gedacht, dass der mal ohne Medikamente so ausfällt. Ich ziehe das ne Woche durch und dann lasse ich wieder nachmessen. Seit dem Umzug finde ich mein Gerät nicht mehr und das hat mich sowieso immer genervt.
HbA1c bei 20, das war extrem sportlich.
Wir reden ja nicht vom BZ (um 100mg/dl Normwert),
sondern vom HbA1c, dem Dauerwert?
8 ist näher an 6 als 20. Das stimmt.
Nur, das Zeug ist ziemlich schädlich.
Schau, dass Du an 6 rankommst,
tut auch deinem Bein gut.
Das Zeug schädigt unsichtbar,
und wenn der Schaden sichtbar wird,
kannst nichts mehr machen.
Jörg, jetzt hab ich Deinen Mama-Salat-link
angesehen und musste schmunzeln.
Anscheinend gabs in Norddeutschland
viele Magenkranke oder zuviel Milch.
So ähnlich würde ich die Marinade auch machen.
Schön “weich”, eher scharf.
Genau richtig für mich.
Finde ich ganz schrecklich 😉
@ Haifisch
Der Dillfisch fühlte sich sicher,
vom Haifisch kam Gekicher.
Bereits auf dem großen Teller,
wurde sein Puls nicht schneller.
Schließlich sprach der Dillfisch:
„Bitte eß mich …….!
@Barbara
Es gibt extra Bitterstoffe zu kaufen, weil sie gut tun sollen, beispielsweise BitterLiebe.
Esther – ich musste grad soo lachen 🙂
Der Haifisch ass den Dillfisch auf.
Der Dillfisch nahm sein Schicksal an.
So nimmt das Leben seinen Lauf.
Und Haifisch nahm das Opfer an.
😉 😉 😉
Esther, DU kannst das besser 🙂
Unsere Reimesfürstin
Habe ich Dir eigentlich schon mal gesagt, wie viel besser Deiner Gewürze sind, als die die ich sonst habe? Ich denke jeden Tag an Dich, wenn ich irgendwas davon benutze.
Ja, daß Du Dich über die Gewürze freust, hattest Du kund getan. So war es gedacht. Wie sagte noch Hannibal vom A-Team: “Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt.”
Das Zeug ist wirklich sensationell
Tatsächlich schmecken Oliven unterschiedlich. Zurzeit kaufe ich türkische kleine naturbelassene, trocken eingelegt, die sind leicht bitter.
Und dann gibt es diese Sardellen eines ligurischen Herstellers, die werden nicht in Süßwasser gespült und schwimmen in Olivenöl.
Ein frischgebackenen Brot, Butter drauf und diese Sardellen, da könnten der Mann und ich das ganze Glas wegexen.
Esther, danke für deinen Hinweis! Hatte völlig vergessen dass es das gibt. Bitter ist einfach gut.