Tomatensoße

Das ist eine ganz ordinäre Tomatensoße, die sich einfach nebenbei macht. Meine Familie mag sie nur zerkocht und nicht passiert. Wenn man sich an zerkochten Schalen und Knoblauchzehen stört, kann man auch eine Passiermühle benutzen, oder die Soße anderweitig binden. Hier geht es jetzt einfach mal um den guten Geschmack und dass man die Soße immer griffbereit haben sollte und es keinen großen Aufwand bedeutet, diese Soße langsam und mit wenig Hitze zu kochen, ohne zu Tüten, Pulvern und Konserven greifen zu müssen. Ich begleite damit Nudeln, Pizza, Sandwiches, oder auch Fleisch.

Zutaten:

1,5 Kilo Tomaten
2 Knoblauchzehen
50 Milliliter Olivenöl
1 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Chiliflocken
1 Esslöffel Oregano
200 Milliliter Wasser

Tomaten und Knoblauchzehen. Herd läuft volle Pulle

Damit die Tomatenschalen nicht anbrennen, kommen 200 Milliliter Wasser in den Topf. Das Wasser verdunstet später wieder

Salz

Chiliflocken, oder schwarzer Pfeffer

Olivenöl. Dann den Herd auf 25 % reduzieren und eine Stunde mit Deckel kochen.

Nach einer Stunde den Deckel weglassen und die Flüssigkeit auf kleinster Flamme, mindestens eine Stunde einkochen lassen. Zwei Stunden sind noch besser. Alle 15 Minuten umrühren.

Oregano

Das passt super zu Nudeln

Als Soßenbegleitung zu einem Schnitzel aus Haferflocken

Oder zu einem “richtigen” italienischem Schnitzel aus dem Schweinerücken, mit Pancetta gefüllt und mit geriebenem Hartkäse paniert.

Über Auberginenauflauf

Diese Soße ist so mittendrin. Noch nix Abgefahrenes, weil es ganz konventionelle Zutaten sind, noch keine Weltrekordzeiten bei der Kochdauer, aber eben trotzdem viel besser, als alles was man für Geld kaufen kann.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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